KINSHASA: Nach den neuen heftigen Kämpfen im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben die Tutsi-Rebellen unter Führung von Laurent Nkunda einen Rückzug an zwei Fronten angekündigt.
Der dadurch entstehende Korridor solle den Transport von Hilfsgütern für Flüchtlinge ermöglichen, sagte ein Sprecher der Rebellen. Unterdessen drängen die Vereinten Nationen auf eine Verstärkung Köhler will europäischen Militäreinsatz im Kongo ...
Bushs Ex-Sprecher sagt Obama Unterstützung zu ...
Russland: Rückzug aus georgischer Stadt Gori begonnen ... der UN-Friedenstruppe in der Region. Noch in dieser Woche soll im UN-Sicherheitsrat über eine Resolution Frankreichs abgestimmt werden, die eine vorübergehende Aufstockung der MONUC-Truppe um 3.000 auf dann rund 20.000 Mann vorsieht. Bundespräsident Horst Köhler forderte die europäischen Staaten auf, Soldaten für die Friedenstruppe bereit zu stellen. Es könne nicht sein, dass im Rahmen eines UN-Mandats im Prinzip nur die Entwicklungsländer und die Afrikaner mit Truppen vor Ort seien, sagte Köhler in der Universität in Mainz.
(Deutsche Welle)
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