KINSHASA: Die Rebellen im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben ihren Rückzug eingeleitet, um eine Friedensinitiative der Vereinten Nationen zu unterstützen.
Das bestätigte die UN-Mission in dem zentralafrikanischen Land. In den vergangenen Wochen war es immer wieder zu heftigen Kämpfen zwischen Tutsi-Rebellen und Regierungstruppen gekommen. Hunderttausende Menschen sind in der Region auf der Flucht. Die Vereinten Nationen drängten auf eine möglichst rasche Verstärkung der UN-Friedenstruppe im Kongo. Frankreich hat vorgeschlagen, die Truppe um gut 3.000 auf rund 20.000 Mann aufzustocken.
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